Filiale Moabit

Turmstraße 5 • 10559 Berlin • gegenüber des Kriminalgerichts
Tel. 030 - 394 30 47
buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr, Sa 9.30 - 14.00 Uhr


Filiale Spandau  

Carl-Schurz-Straße 53 • 13597 Berlin • in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche
Tel. 030 - 3360 7946
buchhandlung.rimpel@gmx.de
Mo - Fr 9.00 - 18.30 Uhr, Sa 9.00 - 14.00 Uhr

AKTUELL:

Gesprächskreis Kunst & Justiz
Philipp Heinisch im Gespräch mit Helene Bode, unerschrockene Strafverteidigerin a.D.
Mi., 14. August 2019

Leinen los zur allseits beliebten Dampferfahrt!
Sa., 24. August 2019, 17 Uhr

Meine kleine Großmutter & Mr. Thursday oder Die Erfindung der Erinnerung
Tanja Langer
Romanvorstellung
Es moderiert Knut Elstermann
Do., 5. September 2019

Ein nordischer Latinoabend
Mit argentinischen und finnischen Tangoklassikern
Interpretiert von:
Harri Kaitila, Tangotenor (Finnland)
Javier Tucat, Klavier & Tomas Diaz, Bandoneon (Argentinien)
Sa., 7. September 2019

Musikalisches & Weinverkostung
...nicht zum ersten mal: Crime&Wine
Es spielt auf: Die Jazzpolizei
Fr., 13. September 2019

Graue Bienen
Andrej Kurkow
Romanvorstellung
Sa., 14. September 2019

Champagner für die Pferde
Monika Rinck
Ein Lesebuch mit Gedichten der hochgelobten Autorin.
Eine Feier der Poesie!
Di., 17. September 2019

Die Schwarze Fee
Kerstin Ehmer
Ein neuer Fall für Kommissar Spiro.
Do., 19. September 2019

Tag der Offenen Tür im Kriminalgericht Moabit
Programm für kleine und große Leute.
Als "Abgesandte der Buchhandlung": Freddy Stups der Fuchs und Thomas Siener mit seiner Harfe.
Sa., 21. September 2019, 10-16 Uhr

Tunnel über der Spree
Erzähler, Essayist und Reporter H.C. Buch
Aus der Historie der Ost- und West-Berliner Literaturszene
Mi., 9. Oktober 2019

40 Jahre DOROTHEENSTÄDTISCHE BUCHHANDLUNG
50 Jahre Falko Hennig, Rikscha-Blues
Aus der Welt des Berliner Dienstleistungs-Prekariats.
Do., 17. Oktober 2019

Hundesohn
Sonja M. Schultz
... auch eine Milieugeschichte von der Nachkriegszeit bis Ende der 1980er Jahre
Mi., 23. Oktober 2019

Ilse Werner Porträts
Ausstellungseröffnung
Fr., 25. Oktober 2019

Als die Tage ihr Licht verloren
Stephanie von Hayek
Die fiktive Geschichte zweier Schwestern eingebunden in sorgfältig recherchierte Tatsachen des Jahres 1940.
Di., 29. Oktober 2019

Ausgekocht
Marion Schmid
Über eine kuriose Hausgemeinschaft, hinter deren kultureller und sozialer Fassade sich niedrigste Instinkte austoben.
Fr., 1. November 2019

Im Wald wirst Du schweigen
Unni Lindell aus Norwegen
Di., 5. November 2019

Musik & Poesie
Thomas Siener an der Harfe & Wunsch-Gedichte des Publikums
Fr., 22. November 2019

Groschenheft-Satire: Unseren Bub, den kriegst du net!
Sschwester Cordula & Jungförster mit Akkordeon
Kabarett
Do., 12. Dezember 2019


Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders angegeben, in der Filiale Moabit statt, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei.


Empfehlungen

Ein Spaziergang durch Moabit

Ein Spaziergang durch Moabit
12,90 EUR

Wohnen und leben in Moabit heißt sich wohl zu schalten im Einflussbereich der City-West und der City-Ost. Moabit besteht aus vielen Widersprüchen. Das sind zum einen die gutbürgerlichen Wohnviertel zwischen Alt-Moabit und der Spree, Wohnviertel im historischen Bereich also, da sind aber im gleichen Viertel Gedächtnisorte wie das ehemalige Bolle-Areal mit dem Innenministerium. Da sind genauso die Fabriken in Martinickenfelde, die ehemalige Brauerei, die Brotfabrik von Sökeland mit ihren Pumpernickel wie die Arminius-Markthalle, die Johanniskirche, die mit den Wohnhäusern an der Kirchstraße preußisches Arkadien nach Moabit bringt. Da ist das ehemalige Arbeiterwohnquartier zwischen der Strom- und der Perleberger Straße, Neu-Moabit genannt. Wer hier wohnte, war nicht auf Rosen gebettet, und da sind die Gefängnisse, die ehemaligen Kasernen und der neue Hauptbahnhof…
Jürgen Grothe, Herkules Verlag, 2009, 198 Seiten

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch.
2 Bücher: Nord und Ost, Süd und West
Je 4,95 EUR

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch. Ja gibt's die denn?
Der Autor, studierter Kistoriker und geübter Wanderer, hat sich auf die
Suche gemacht. N ach einer unterdrückten und vergessenen Traditoon!
Überwachsene Fährten finden: Im Wiesengras der Priegnitz, im Waldboden der Schorfheide, an den Gestaden der Ruppiner Seen, im Hüglland der Märkischen Schweiz, im himmelweiten Oderbruch.
Mark Brandenburg, wie nur wenige sie kennen. Eine märkische Heimatkunde der verschwiegenden Art!
Joachim Berger, Goebel-Verlag

Schatten über Moabit

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9,95 EUR

Als Staatsanwalt Jürgen Strunz von der Empore des Moabiter Justizpalasts stürzt, ahnt der junge Staatsanwalt Robert Beierlein, dass sich der Tote damit entscheidend in sein Leben eingemischt hat. Zusammen mit seinem Chef macht er sich an die Aufklärung. Beierlein taucht ein in eine Welt voller Geldgier, Wirtschaftsspionage und schmutziger Pharmageschäfte. Dabei tappt er fast in eine tödliche Falle.
Jens Anker, emons-Verlag, 2015, 208 Seiten

Tiergartenstraße 4

Tiergartenstraße 4: Schaltzentrale der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
Statt 40,00 EUR: 9,95 EUR

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300.000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel. Nach ihrer Adresse Tiergartenstraße 4 erhielten die in den Jahren 1940/41 verübten Morde an 70.000 Anstaltspatienten den Namen »Aktion T4«. Viele der an diesen Verbrechen Beteiligten waren danach beim Massenmord an Juden, Sinti und Roma in Belzec, Sobibór und Treblinka eingesetzt. Sie blieben dabei Mitarbeiter der »T4«-Zentrale. Annette Hinz-Wessels beschreibt den historischen Ort Tiergartenstraße 4 von der Kaiserzeit bis zur Errichtung einer Gedenkstätte für die »Euthanasie«-Opfer. Im Mittelpunkt steht die Nutzung der Villa in der NS-Zeit: 1934 war sie Schauplatz des »Röhm-Putsches«, ihre jüdischen Besitzer mussten das Grundstück verkaufen, 1940 wurde sie »Euthanasie«-Zentrale. Der 2014 errichtete Gedenk- und Informationsort steht in einer Reihe mit Erinnerungsorten der nationalsozialistischen Massenmordplanungen in Berlin wie der Topographie des Terrors oder dem Haus der Wannsee-Konferenz.
Annette Hinz-Wessels , Ch. Links Verlag, 2015, 208 Seiten, 145 Abbildungen

300 Jahre Moabit

300 Jahre Moabit: Zur Geschichte eines Berliner Stadtteils von der hugenottischen Gründung 1718 bis zur Eingemeindung nach Berlin 1861
19,90 EUR

Hugenottische Glaubensflüchtlinge aus dem südfranzösischen Orange bedienen das königliche Steckenpferd Seidenbau.
Sie beteuern, dass der hiesige Boden für Maulbeerpflanzungen sehr geeignet sei und betonen, dass sie sich auf das Pflanzen der Bäume, die Pflege der Seidenraupen und die Handhabung der Seide bestens verstünden.
Der preußische König, selbst reformierter Religion, gibt ihnen in Erbpacht Land am Unterbaum, neben der Pulverfabrik, wo sie Maulbeerplantagen anlegen.
Dies ist die Gründung von Moabit.
Bernd Hildebrandt, Verlag Saint Albin, 2018, 364 Seiten

Märzwinter

Märzwinter: Ein Berlin-Krimi
Statt 12,99 EUR: 6,00 EUR

Die Berliner Staatssekretärin Dr. Julia Steinberg soll mit kompromittierenden Aufnahmen aus dem Amt gedrängt werden. Doch am nächsten Tag ist sie tot und der Lockvogel, die gutaussehende und schlagfertige Escort-Lady Liberty Vale, eine der Hauptverdächtigen. Nur gemeinsam mit dem eigenbrötlerischen Privatdetektiv Martin Sanders kann Liberty ihre Unschuld beweisen und die Hintermänner der Tat ermitteln. Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt.
Bettina Kerwien, Verlag Sutton, 2015, 304 Seiten


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