Filiale Moabit

Turmstraße 5 • 10559 Berlin • gegenüber dem Kriminalgericht
Tel. 030 - 394 30 47
buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr, Sa 9.30 - 14.00 Uhr


Filiale Spandau  

Carl-Schurz-Straße 53 • 13597 Berlin • in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche
Tel. 030 - 3360 7946
buchhandlung.rimpel@gmx.de
Mo - Fr 9.00 - 18.30 Uhr, Sa 9.00 - 14.00 Uhr

Buchläden sind derzeit von den Geschäftsschließungen ausgeschlossen.
AUCH WIR HABEN WIE GEWOHNT FÜR SIE GEÖFFNET!

Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders angegeben, in der Filiale Moabit statt, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei.

AKTUELL:

Zeitzeugen im Gespräch
18. März 1990: Erste freie Volkskammerwahl
Podiumsgespräch mit Peter-Michael Diestel (letzter DDR-Innenminister)
In der DDR war ich glücklich. Trotzdem kämpfe ich für die Einheit.
Distel nimmt Rückblick, aber keine Rücksicht.
Mittwoch, 18. März 2020 um 19 Uhr
NEUER TERMIN WIRD BEKANNTGEGEBEN


Die Entmieteten
Synke Köhler
Dinge laufen aus dem Ruder. Bäume werden gefällt. Der Müll wird nicht mehr abgeholt. Die Keller werden gegen den Willen der Mieter geräumt. Ein vom Abriss bedrohtes Mietshaus im Osten Berlins. Der Immobilienmarkt trifft auf eine eigenwillige und wehrhafte Haus- und Schicksalsgemeinschaft. In ihrem klugen, spannenden sowie hochaktuellen Debütroman schlägt Synke Köhler eine thematische Brücke von der Vorwendezeit ins moderne, durchgentrifizierte Berlin.
Donnerstag, 2. April 2020
NEUER TERMIN WIRD BEKANNTGEGEBEN


Ihre Papiere bitte!!!
Gedichte zur Zeit
Vor vier Jahren traf sich eine Gruppe engagierter Lyriker und Lyrikerinnen zum ersten mal.
Sie waren sich einig: „Unser Schreiben soll etwas bewirken“. Diese Anthologie soll dazu beitragen, die Lyrik aus ihrem Nischendasein zu befreien – zeigen wie wichtig politische Lyrik auch heute ist.
Eine Veranstaltung des Verbandes Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in der Ver.di - Landesverband Berlin
Dienstag, 21. April 2020
NEUER TERMIN WIRD BEKANNTGEGEBEN


Berühmte Tote leben ewig - Berliner Schicksale
Bernd Oertwig
Sie stachen sich aus Liebe einen Dolch ins Herz , fielen volltrunken die Treppe hinunter, überlebten einen Insektenstich nicht, wurden vom Blitz erschlagen, oder waren bei einem Attentat das falsche Ziel. Bei manchen entwickelten sich postmortem skurrile Begebenheiten...
4 von 16 Schicksalen hat der Journalist und Autor Bernd Oertwig für die abendliche Lesung ausgewählt: George Grosz, Paul Carrirer, Renate Müller und Helmut Newton.
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es noch heute Hinweise auf die Protagonisten im Berliner Stadtraum. Mal stehen die Häuser noch, in denen sie lebten oder starben, mal erinnern Gedenktafeln daran, und häufig lassen sich auch ihre Gräber aufspüren.
Mittwoch, 29. April 2020


Denis Diderot
Die Unterhaltung eines Philosophen mit der Marschallin de Broglie wider und für die Religion
(in der Übersetzung von Hans Magnus Enzensberger)
Sabine Beck-Baruth (Schauspielerin) und Thomas Siener (Harfenist)
Zwischenmusik mit Schülerinnen der Harfenklasse Thomas Siener
Die Marschallin de Broglie, fromme Katholikin, und der glaubenslose Philosoph versenken sich in ein Gespräch über den Sinn der Religion. Lohnt sich Verzicht im Diesseits für eine etwaige Belohnung im Himmel? Was würde sich ändern, legte man den Glauben ab? Denis Diderots heiteres Schelmenstück gibt hierauf glücklicherweise keine Antwort, sondern vermisst leichtfüßig, doch mit Tiefe, das Terrain; der aufklärerische Zweifel ist unumkehrbar gesät.
ACHTUNG, NEUER TERMIN:
Mittwoch, 13. Mai 2020, Einlass 19.30 Uhr
Bitte vorab anmelden auch unter: rimpel.moabit@online.de


Vogelpark
Tobias Schwartz
1985 - das Jahr des ersten „Schengener Abkommens“. In der niedersächsischen Provinz...
Jonas, ein neunjähriger Junge versucht, traumatischen Erfahrungen zu entfliehen - und verfolgt den fantastischen Traum, einen Vogelpark zu errichten, im Garten seines dörflichen Zuhauses.
Mit Leichtigkeit und feinem Humor erzählt der Autor von schwerwiegenden Ereignissen im Leben eines Heranwachsenden und lässt poetisch eine Welt wiederauferstehen, die uns viel näher ist, als wir vielleicht glauben.
Freitag, 15. Mai 2020


BEETHOVN
Albrecht Selge: Romanvorstellung mit Klavierbegleitung
Am Piano: Claudio-Arrau-Schülerin Irmelin Jättkowski-Eckert
So vielfältig wie die Schreibweisen seines Namens - Beethowen, Bethofn, Beethovn - erzählt Albrecht Selge stimmungsvoll und bizarr, manchmal todtraurig und immer wieder überraschend komisch über das Leben des großen Komponisten, dessen 250.Geburtstag wir 2020 ganzjährig würdigen. Eine spielerische, respektvolle Annäherung an einen Menschen und seine Musik.
ACHTUNG, NEUER TERMIN:
Freitag, 19. Juni 2020



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Nur bei uns!

Nicht misshandeln

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Das Krankenhaus Moabit: 1920-1933
Ein Zentrum jüdischer Ärzte in Berlin, 1933-1945
Verfolgung - Widerstand - Zerstörung

Nur bei uns!
Erschienen 1984

Ein Spaziergang durch Moabit

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Wohnen und leben in Moabit heißt sich wohl zu schalten im Einflussbereich der City-West und der City-Ost. Moabit besteht aus vielen Widersprüchen. Das sind zum einen die gutbürgerlichen Wohnviertel zwischen Alt-Moabit und der Spree, Wohnviertel im historischen Bereich also, da sind aber im gleichen Viertel Gedächtnisorte wie das ehemalige Bolle-Areal mit dem Innenministerium. Da sind genauso die Fabriken in Martinickenfelde, die ehemalige Brauerei, die Brotfabrik von Sökeland mit ihren Pumpernickel wie die Arminius-Markthalle, die Johanniskirche, die mit den Wohnhäusern an der Kirchstraße preußisches Arkadien nach Moabit bringt. Da ist das ehemalige Arbeiterwohnquartier zwischen der Strom- und der Perleberger Straße, Neu-Moabit genannt. Wer hier wohnte, war nicht auf Rosen gebettet, und da sind die Gefängnisse, die ehemaligen Kasernen und der neue Hauptbahnhof…
Jürgen Grothe, Herkules Verlag, 2009, 198 Seiten

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch.
2 Bücher: Nord und Ost, Süd und West
Je 4,95 EUR

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch. Ja gibt's die denn?
Der Autor, studierter Kistoriker und geübter Wanderer, hat sich auf die
Suche gemacht. N ach einer unterdrückten und vergessenen Traditoon!
Überwachsene Fährten finden: Im Wiesengras der Priegnitz, im Waldboden der Schorfheide, an den Gestaden der Ruppiner Seen, im Hüglland der Märkischen Schweiz, im himmelweiten Oderbruch.
Mark Brandenburg, wie nur wenige sie kennen. Eine märkische Heimatkunde der verschwiegenden Art!
Joachim Berger, Goebel-Verlag

Schatten über Moabit

Schatten über Moabit
9,95 EUR

Als Staatsanwalt Jürgen Strunz von der Empore des Moabiter Justizpalasts stürzt, ahnt der junge Staatsanwalt Robert Beierlein, dass sich der Tote damit entscheidend in sein Leben eingemischt hat. Zusammen mit seinem Chef macht er sich an die Aufklärung. Beierlein taucht ein in eine Welt voller Geldgier, Wirtschaftsspionage und schmutziger Pharmageschäfte. Dabei tappt er fast in eine tödliche Falle.
Jens Anker, emons-Verlag, 2015, 208 Seiten

Tiergartenstraße 4

Tiergartenstraße 4: Schaltzentrale der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
Statt 40,00 EUR: 9,95 EUR

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300.000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel. Nach ihrer Adresse Tiergartenstraße 4 erhielten die in den Jahren 1940/41 verübten Morde an 70.000 Anstaltspatienten den Namen »Aktion T4«. Viele der an diesen Verbrechen Beteiligten waren danach beim Massenmord an Juden, Sinti und Roma in Belzec, Sobibór und Treblinka eingesetzt. Sie blieben dabei Mitarbeiter der »T4«-Zentrale. Annette Hinz-Wessels beschreibt den historischen Ort Tiergartenstraße 4 von der Kaiserzeit bis zur Errichtung einer Gedenkstätte für die »Euthanasie«-Opfer. Im Mittelpunkt steht die Nutzung der Villa in der NS-Zeit: 1934 war sie Schauplatz des »Röhm-Putsches«, ihre jüdischen Besitzer mussten das Grundstück verkaufen, 1940 wurde sie »Euthanasie«-Zentrale. Der 2014 errichtete Gedenk- und Informationsort steht in einer Reihe mit Erinnerungsorten der nationalsozialistischen Massenmordplanungen in Berlin wie der Topographie des Terrors oder dem Haus der Wannsee-Konferenz.
Annette Hinz-Wessels , Ch. Links Verlag, 2015, 208 Seiten, 145 Abbildungen

300 Jahre Moabit

300 Jahre Moabit: Zur Geschichte eines Berliner Stadtteils von der hugenottischen Gründung 1718 bis zur Eingemeindung nach Berlin 1861
19,90 EUR

Hugenottische Glaubensflüchtlinge aus dem südfranzösischen Orange bedienen das königliche Steckenpferd Seidenbau.
Sie beteuern, dass der hiesige Boden für Maulbeerpflanzungen sehr geeignet sei und betonen, dass sie sich auf das Pflanzen der Bäume, die Pflege der Seidenraupen und die Handhabung der Seide bestens verstünden.
Der preußische König, selbst reformierter Religion, gibt ihnen in Erbpacht Land am Unterbaum, neben der Pulverfabrik, wo sie Maulbeerplantagen anlegen.
Dies ist die Gründung von Moabit.
Bernd Hildebrandt, Verlag Saint Albin, 2018, 364 Seiten

Märzwinter

Märzwinter: Ein Berlin-Krimi
Statt 12,99 EUR: 6,00 EUR

Die Berliner Staatssekretärin Dr. Julia Steinberg soll mit kompromittierenden Aufnahmen aus dem Amt gedrängt werden. Doch am nächsten Tag ist sie tot und der Lockvogel, die gutaussehende und schlagfertige Escort-Lady Liberty Vale, eine der Hauptverdächtigen. Nur gemeinsam mit dem eigenbrötlerischen Privatdetektiv Martin Sanders kann Liberty ihre Unschuld beweisen und die Hintermänner der Tat ermitteln. Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt.
Bettina Kerwien, Verlag Sutton, 2015, 304 Seiten


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