Filiale Moabit

Turmstraße 5 • 10559 Berlin • gegenüber des Kriminalgerichts
Tel. 030 - 394 30 47
buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr, Sa 9.30 - 14.00 Uhr


Filiale Spandau  

Carl-Schurz-Straße 53 • 13597 Berlin • in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche
Tel. 030 - 3360 7946
buchhandlung.rimpel@gmx.de
Mo - Fr 9.00 - 18.30 Uhr, Sa 9.00 - 14.00 Uhr

AKTUELL:

Cartoons gegen rechtsAusstellung: Cartoons gegen Rechts!
21 Zeichner aus Deutschland und Österreich liefern mit ihren satirischen Cartoons ein wirksames Mittel zur Politik der Angst.
Bis 15. Juni 2019


Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders angegeben, in der Filiale Moabit statt, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei.


Empfehlungen

Ein Spaziergang durch Moabit

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12,90 EUR

Wohnen und leben in Moabit heißt sich wohl zu schalten im Einflussbereich der City-West und der City-Ost. Moabit besteht aus vielen Widersprüchen. Das sind zum einen die gutbürgerlichen Wohnviertel zwischen Alt-Moabit und der Spree, Wohnviertel im historischen Bereich also, da sind aber im gleichen Viertel Gedächtnisorte wie das ehemalige Bolle-Areal mit dem Innenministerium. Da sind genauso die Fabriken in Martinickenfelde, die ehemalige Brauerei, die Brotfabrik von Sökeland mit ihren Pumpernickel wie die Arminius-Markthalle, die Johanniskirche, die mit den Wohnhäusern an der Kirchstraße preußisches Arkadien nach Moabit bringt. Da ist das ehemalige Arbeiterwohnquartier zwischen der Strom- und der Perleberger Straße, Neu-Moabit genannt. Wer hier wohnte, war nicht auf Rosen gebettet, und da sind die Gefängnisse, die ehemaligen Kasernen und der neue Hauptbahnhof…
Jürgen Grothe, Herkules Verlag, 2009, 198 Seiten

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch.
2 Bücher: Nord und Ost, Süd und West
Je 4,95 EUR

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch. Ja gibt's die denn?
Der Autor, studierter Kistoriker und geübter Wanderer, hat sich auf die
Suche gemacht. N ach einer unterdrückten und vergessenen Traditoon!
Überwachsene Fährten finden: Im Wiesengras der Priegnitz, im Waldboden der Schorfheide, an den Gestaden der Ruppiner Seen, im Hüglland der Märkischen Schweiz, im himmelweiten Oderbruch.
Mark Brandenburg, wie nur wenige sie kennen. Eine märkische Heimatkunde der verschwiegenden Art!
Joachim Berger, Goebel-Verlag

Schatten über Moabit

Schatten über Moabit
9,95 EUR

Als Staatsanwalt Jürgen Strunz von der Empore des Moabiter Justizpalasts stürzt, ahnt der junge Staatsanwalt Robert Beierlein, dass sich der Tote damit entscheidend in sein Leben eingemischt hat. Zusammen mit seinem Chef macht er sich an die Aufklärung. Beierlein taucht ein in eine Welt voller Geldgier, Wirtschaftsspionage und schmutziger Pharmageschäfte. Dabei tappt er fast in eine tödliche Falle.
Jens Anker, emons-Verlag, 2015, 208 Seiten

Tiergartenstraße 4

Tiergartenstraße 4: Schaltzentrale der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
Statt 40,00 EUR: 9,95 EUR

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300.000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel. Nach ihrer Adresse Tiergartenstraße 4 erhielten die in den Jahren 1940/41 verübten Morde an 70.000 Anstaltspatienten den Namen »Aktion T4«. Viele der an diesen Verbrechen Beteiligten waren danach beim Massenmord an Juden, Sinti und Roma in Belzec, Sobibór und Treblinka eingesetzt. Sie blieben dabei Mitarbeiter der »T4«-Zentrale. Annette Hinz-Wessels beschreibt den historischen Ort Tiergartenstraße 4 von der Kaiserzeit bis zur Errichtung einer Gedenkstätte für die »Euthanasie«-Opfer. Im Mittelpunkt steht die Nutzung der Villa in der NS-Zeit: 1934 war sie Schauplatz des »Röhm-Putsches«, ihre jüdischen Besitzer mussten das Grundstück verkaufen, 1940 wurde sie »Euthanasie«-Zentrale. Der 2014 errichtete Gedenk- und Informationsort steht in einer Reihe mit Erinnerungsorten der nationalsozialistischen Massenmordplanungen in Berlin wie der Topographie des Terrors oder dem Haus der Wannsee-Konferenz.
Annette Hinz-Wessels , Ch. Links Verlag, 2015, 208 Seiten, 145 Abbildungen

300 Jahre Moabit

300 Jahre Moabit: Zur Geschichte eines Berliner Stadtteils von der hugenottischen Gründung 1718 bis zur Eingemeindung nach Berlin 1861
19,90 EUR

Hugenottische Glaubensflüchtlinge aus dem südfranzösischen Orange bedienen das königliche Steckenpferd Seidenbau.
Sie beteuern, dass der hiesige Boden für Maulbeerpflanzungen sehr geeignet sei und betonen, dass sie sich auf das Pflanzen der Bäume, die Pflege der Seidenraupen und die Handhabung der Seide bestens verstünden.
Der preußische König, selbst reformierter Religion, gibt ihnen in Erbpacht Land am Unterbaum, neben der Pulverfabrik, wo sie Maulbeerplantagen anlegen.
Dies ist die Gründung von Moabit.
Bernd Hildebrandt, Verlag Saint Albin, 2018, 364 Seiten

Märzwinter

Märzwinter: Ein Berlin-Krimi
Statt 12,99 EUR: 6,00 EUR

Die Berliner Staatssekretärin Dr. Julia Steinberg soll mit kompromittierenden Aufnahmen aus dem Amt gedrängt werden. Doch am nächsten Tag ist sie tot und der Lockvogel, die gutaussehende und schlagfertige Escort-Lady Liberty Vale, eine der Hauptverdächtigen. Nur gemeinsam mit dem eigenbrötlerischen Privatdetektiv Martin Sanders kann Liberty ihre Unschuld beweisen und die Hintermänner der Tat ermitteln. Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt.
Bettina Kerwien, Verlag Sutton, 2015, 304 Seiten


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