Filiale Moabit

Turmstraße 5 • 10559 Berlin • gegenüber des Kriminalgerichts
Tel. 030 - 394 30 47
buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr, Sa 9.30 - 14.00 Uhr


Filiale Spandau  

Carl-Schurz-Straße 53 • 13597 Berlin • in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche
Tel. 030 - 3360 7946
buchhandlung.rimpel@gmx.de
Mo - Fr 9.00 - 18.30 Uhr, Sa 9.00 - 14.00 Uhr

Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders angegeben, in der Filiale Moabit statt, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei.
AKTUELL:

Tunnel über der Spree
Erzähler, Essayist und Reporter H.C. Buch
Berlin trotz oder wegen des Mauerbaus als Hauptstadt der deutschen Literatur.
Mi., 9. Oktober 2019


40 Jahre DOROTHEENSTÄDTISCHE BUCHHANDLUNG
50 Jahre Falko Hennig, Rikscha-Blues
Aus der Welt des Berliner Dienstleistungs-Prekariats.
Do., 17. Oktober 2019


Hundesohn
Sonja M. Schultz
Herbert - genannt Hawk - will nach einem Leben auf dem Hamburger Kiez, Jahren im Knast und gescheiterter Liebe noch einmal neu anfangen. Doch er muss sich seiner Vergangenheit stellen!
... auch eine Milieugeschichte von der Nachkriegszeit bis Ende der 1980er Jahre
Mi., 23. Oktober 2019


Porträts - Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Exil
Ilse Werner
Ausstellungseröffnung
Schauspieler und Synchronsprecher Rainer Doering liest Texte der Autor/innen.
Fr., 25. Oktober 2019


Stille Havel
Tim Pieper
liest aus seinem neuen Kriminalroman
Toni Sanftleben und die »Traumfabrik«. Potsdam. Im Park Sanssouci wird ein Kunstsachverständiger erschlagen aufgefunden. Der Tote stellte zuletzt Recherchen zum Filmunternehmen Ufa an und zeigte außerdem auffälliges Interesse an einem Gemälde im Museum Barberini. Das wertvolle Porträt zeigt eine schwarz gekleidete Frau. Doch sie trägt einen Schleier, der ihr Gesicht verhüllt, und ihre Identität ist unbekannt. Wer ist die Geheimnisvolle? Seine Nachforschungen führen Hauptkommissar Toni Sanftleben zu einer alten Havelvilla, hinter deren Mauern sich ein schreckliches Geheimnis verbirgt.
Sa., 26. Oktober 2019 um 16 Uhr
Filiale Spandau, Anmeldung erbeten. Eintritt: 3,- Euro


Als die Tage ihr Licht verloren
Stephanie von Hayek
Zwei Schwestern mit ganz normalen Träumen und Wünschen in Berlin am Ende der Weimarer Republik und in den ersten faschistischen Jahren.
Fiktion und sorgfältig recherchierte Tatsachen zum Thema Euthanasie. Leben und Überleben in Deutschlands finsterster Zeit.
Di., 29. Oktober 2019


Ausgekocht
Marion Schmid
Paula kehrt aus Australien zurück nach Berlin - in ein Haus voller "schräger Vögel" mitten in Neukölln und betreibt einen Zeitungsladen. Diese filmeife Idylle bricht zusammen, als eine blonde Spanierin tot unter der Feuerleiter im Hinterhof liegt und eine schöne, taubstumme Polin plötzlich verschwindet.
Bissig, witzig und makaber!
Fr., 1. November 2019


Der Mond ist ein Berliner
Torsten Harmsen liest aus seinem neuen Buch
Schon für seinen Bestseller »Neulich in Berlin« verwandelte Torsten Harmsen seine Beobachtungen aus dem täglichen Großstadtwahnsinn in pointierte und äußerst lesenswerte Geschichten. Dieses Buch versammelt nun über 100 neue Berlin-Glossen - und lässt dabei weder geheime Raumstationen noch undankbare Möwen oder kuriose Ideen zum Klimawandel aus. Distanzierte Beobachtung gepaart mit viel Herzlichkeit, Witz und Ironie gegenüber den Marotten des Berliner Weltbürgers machen Harmsens Texte zu einem kurzweiligen und klugen Vergnügen, das sich hervorragend auf dem heimischen Sofa, aber auch beim Warten auf den M41 oder während nächtlicher U-Bahnfahrten genießen lässt ...
Sa., 2. November 2019 um 16 Uhr
Filiale Spandau, Anmeldung erbeten. Eintritt: 3,- Euro


Im Wald wirst Du schweigen
Unni Lindell aus Norwegen
Zwei Morde am gleichen Ort. Zuerst eine Frau - Jahre darauf ein Mann auf die gleiche Art. Und doch scheint es keinen Zusammenhang zu geben.
Di., 5. November 2019


Au revoir, Tegel
Bettina Kerwien liest aus Ihrem Kriminalroman
Dezember 1974: West-Berlin ist stolz auf seinen soeben eröffneten Flughafen Tegel-Süd. Der hochmoderne Airport im französischen Sektor gilt als Berlins neues Tor zur Welt. Doch da gerät die neueste Errungenschaft der Inselstadt aufgrund einer Schreckensnachricht in die Schlagzeilen: Als Reisende eines Tages nichtsahnend in der Ankunftshalle auf ihr Gepäck warten, dreht plötzlich ein Toter auf dem Kofferband seine Runden. Sofort steht fest: Der Mann ist ermordet worden. Bettina Kerwien legt mit ihrem ersten Kappe-Band einen äußerst spannenden Kriminalfall um die Anfangszeit des heute heiß diskutierten Flughafens Tegel vor.
Sa., 9. November 2019 um 16 Uhr
Filiale Spandau, Anmeldung erbeten. Eintritt: 3,- Euro


ÜBERRASCHUNG
Thomas Brussig, Satiriker, Selbstironiker mit Hang zum Absurden, Autor, Drehbuchautor.
Er liest aus einem unveröffentlichten Manuskript zu Ehren der Buchhandlung...
Do., 14. November 2019


Musik & Poesie
Gedichte von Goethe, Heine, Mörike, Rilke u.a., vorgetragen und an der Harfe begleitet von Thomas Siener. Neben eigenen Kompositionen wird auch Musik von F. Mendelssohn und C. Debussy zu hören sein! Doch den genauen Ablauf des Abends bestimmten Sie, das Publikum!
Ein Korb voll Gedichte - die persönliche Auswahl des Harfenisten - vielleicht sind auch Ihre Lieblinge dabei? Sie dürfen Kärtchen ziehen. So wird nebenbei der Zufall das Programm entscheiden.
Fr., 22. November 2019


Zwei neue Kappe-Krimis "Es geschah in Berlin"
Petra Gabriel: "Im Rausch 1972"
Geschehnisse rund um die "Bewegung 2. Juni" - benannt nach dem Datum, an dem Student Ohnesorg von einem Polizisten erschossen wurde. Der junge Schupo Peter Kappe ermittelt gemeinsam mit Vater O. Kappe in einem packenden Krimi. Petra Gabriel vereint darin gekonnt Fakten und Fiktion.
Bettina Kerwien: "Au Revoir, Tegel 1974"
Oktober 1974, die Inselstadt Berlin feiert die Eröffnung des Flughafens Tegel-Süd, dem neuen Tor zur Welt. Einen Monat später ein Schreckensereignis: Ein Toter auf dem Kofferband. Peter Kappe, inzwischen Kommissar der Mordkommission 6, soll unterstützt vom weltgewandten Kriminalmeister Landeberger den Fall lösen. Starke Kappe-Premiere der Krimiautorin Bettina Kerwien.
Di., 26. November 2019


Duffy
Schauspieler Manfred Callsen liest aus Dan Kavanaghs (alias Julian Barnes) Buch.
Duffy, ein ungewöhnlicher Privatdetektiv - hypochondrisch, bisexuell mit vielen Macken und einer illusionslosen Einstellung zu Beruf und Leben - nicht der Retter, der Held. Am Ende ist Duffy nur noch damit beschäftigt, seine eigene Haut zu retten.
Bereits 1980 erschienen und noch immer absolut leneswert!
Fr., 29. November 2019


Groschenheft-Satire: Unseren Bub, den kriegst du net!
Tollwütige Stiere, schießwütige Wilderer, heißblütige Nebenbuhler, missgünstige Schwiegereltern, atemberaubende alpenglühende Landschaften - das ist Heimat im Groschenroman. Und die ist immer bayrisch.
Schwester Cordula alias Saskia Kästner und Jungförster am Akkordeon Dirk Rave widmen sich ihrem dritten Programm der Heimat. Literarisch und musikalisch arbeiten sie sich durch Natur, Liebe, Familienbande.
Zum Brüllen komisch, wenns nicht so bitter wäre.
Do., 12. Dezember 2019



Empfehlungen

Ein Spaziergang durch Moabit

Ein Spaziergang durch Moabit
12,90 EUR

Wohnen und leben in Moabit heißt sich wohl zu schalten im Einflussbereich der City-West und der City-Ost. Moabit besteht aus vielen Widersprüchen. Das sind zum einen die gutbürgerlichen Wohnviertel zwischen Alt-Moabit und der Spree, Wohnviertel im historischen Bereich also, da sind aber im gleichen Viertel Gedächtnisorte wie das ehemalige Bolle-Areal mit dem Innenministerium. Da sind genauso die Fabriken in Martinickenfelde, die ehemalige Brauerei, die Brotfabrik von Sökeland mit ihren Pumpernickel wie die Arminius-Markthalle, die Johanniskirche, die mit den Wohnhäusern an der Kirchstraße preußisches Arkadien nach Moabit bringt. Da ist das ehemalige Arbeiterwohnquartier zwischen der Strom- und der Perleberger Straße, Neu-Moabit genannt. Wer hier wohnte, war nicht auf Rosen gebettet, und da sind die Gefängnisse, die ehemaligen Kasernen und der neue Hauptbahnhof…
Jürgen Grothe, Herkules Verlag, 2009, 198 Seiten

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch.
2 Bücher: Nord und Ost, Süd und West
Je 4,95 EUR

Mark Brandenburg freiheitlich & rebellisch. Ja gibt's die denn?
Der Autor, studierter Kistoriker und geübter Wanderer, hat sich auf die
Suche gemacht. N ach einer unterdrückten und vergessenen Traditoon!
Überwachsene Fährten finden: Im Wiesengras der Priegnitz, im Waldboden der Schorfheide, an den Gestaden der Ruppiner Seen, im Hüglland der Märkischen Schweiz, im himmelweiten Oderbruch.
Mark Brandenburg, wie nur wenige sie kennen. Eine märkische Heimatkunde der verschwiegenden Art!
Joachim Berger, Goebel-Verlag

Schatten über Moabit

Schatten über Moabit
9,95 EUR

Als Staatsanwalt Jürgen Strunz von der Empore des Moabiter Justizpalasts stürzt, ahnt der junge Staatsanwalt Robert Beierlein, dass sich der Tote damit entscheidend in sein Leben eingemischt hat. Zusammen mit seinem Chef macht er sich an die Aufklärung. Beierlein taucht ein in eine Welt voller Geldgier, Wirtschaftsspionage und schmutziger Pharmageschäfte. Dabei tappt er fast in eine tödliche Falle.
Jens Anker, emons-Verlag, 2015, 208 Seiten

Tiergartenstraße 4

Tiergartenstraße 4: Schaltzentrale der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
Statt 40,00 EUR: 9,95 EUR

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300.000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel. Nach ihrer Adresse Tiergartenstraße 4 erhielten die in den Jahren 1940/41 verübten Morde an 70.000 Anstaltspatienten den Namen »Aktion T4«. Viele der an diesen Verbrechen Beteiligten waren danach beim Massenmord an Juden, Sinti und Roma in Belzec, Sobibór und Treblinka eingesetzt. Sie blieben dabei Mitarbeiter der »T4«-Zentrale. Annette Hinz-Wessels beschreibt den historischen Ort Tiergartenstraße 4 von der Kaiserzeit bis zur Errichtung einer Gedenkstätte für die »Euthanasie«-Opfer. Im Mittelpunkt steht die Nutzung der Villa in der NS-Zeit: 1934 war sie Schauplatz des »Röhm-Putsches«, ihre jüdischen Besitzer mussten das Grundstück verkaufen, 1940 wurde sie »Euthanasie«-Zentrale. Der 2014 errichtete Gedenk- und Informationsort steht in einer Reihe mit Erinnerungsorten der nationalsozialistischen Massenmordplanungen in Berlin wie der Topographie des Terrors oder dem Haus der Wannsee-Konferenz.
Annette Hinz-Wessels , Ch. Links Verlag, 2015, 208 Seiten, 145 Abbildungen

300 Jahre Moabit

300 Jahre Moabit: Zur Geschichte eines Berliner Stadtteils von der hugenottischen Gründung 1718 bis zur Eingemeindung nach Berlin 1861
19,90 EUR

Hugenottische Glaubensflüchtlinge aus dem südfranzösischen Orange bedienen das königliche Steckenpferd Seidenbau.
Sie beteuern, dass der hiesige Boden für Maulbeerpflanzungen sehr geeignet sei und betonen, dass sie sich auf das Pflanzen der Bäume, die Pflege der Seidenraupen und die Handhabung der Seide bestens verstünden.
Der preußische König, selbst reformierter Religion, gibt ihnen in Erbpacht Land am Unterbaum, neben der Pulverfabrik, wo sie Maulbeerplantagen anlegen.
Dies ist die Gründung von Moabit.
Bernd Hildebrandt, Verlag Saint Albin, 2018, 364 Seiten

Märzwinter

Märzwinter: Ein Berlin-Krimi
Statt 12,99 EUR: 6,00 EUR

Die Berliner Staatssekretärin Dr. Julia Steinberg soll mit kompromittierenden Aufnahmen aus dem Amt gedrängt werden. Doch am nächsten Tag ist sie tot und der Lockvogel, die gutaussehende und schlagfertige Escort-Lady Liberty Vale, eine der Hauptverdächtigen. Nur gemeinsam mit dem eigenbrötlerischen Privatdetektiv Martin Sanders kann Liberty ihre Unschuld beweisen und die Hintermänner der Tat ermitteln. Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt.
Bettina Kerwien, Verlag Sutton, 2015, 304 Seiten


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