Filiale Moabit

Turmstraße 5 • 10559 Berlin • gegenüber des Kriminalgerichts
Tel. 030 - 394 30 47
buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr, Sa 9.30 - 14.00 Uhr


Filiale Spandau  

Carl-Schurz-Straße 53 • 13597 Berlin • in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche
Tel. 030 - 3360 7946
buchhandlung.rimpel@gmx.de
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr, Sa 9.00 - 14.00 Uhr

AKTUELL:

Sa., 14. April, 16 Uhr: Neulich in Berlin
Torsten Harmsen
Kurioses aus dem Hauptstadt-Kaff
Filiale Spandau, Eintritt 3 EUR

Di., 17. April: Ein Kanon der jüdischen Renaissance
Bernhard Jensen
Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches
Die jüdische Renaissance entwickelte seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein kulturelles Selbstbewusstsein jenseits von Religion und Assimilation. 1924 gründete sich die Soncino-Gesellschaft, um Impulse der deutschen Buchkunstbewegung auf die jüdische Buchkultur zu übertragen. Bis zu ihrer Auflösung 1937 hatte sie von der hebräischen Bibel bis zur modernen Literatur über hundert Publikationen aus allen Gebieten der jüdischen Geschichte und Kultur herausgegeben.

Mo., 30. April: Landschaften
Frank Wallente
Musikalische Lesung mit Joe Kucera (Saxophon) und Carlos Mieres (Gitarre)

Mo., 7. Mai: Harte Landung
Ellen Dunne
Krimilesung. Ein Fall für Patsy Logan.
Top-Managerin und Musterfrau Höller wird unter ihrem Bürofenster tot aufgefunden. Patsy gräbt sich in Höllers Leben und die Strukturen der Internet-Tauschbörse Skiller. Sie stößt dabei auf Lügengebäude und hohle Fassaden. Erst recht, als man sie ins Skiller-Hauptquartier nach Dublin schickt. Ausgerechnet die Stadt, mit der Patsy ein ganz persönliches Trauma verbindet.

Di., 8. Mai: Brauseboys goes Moabit: Berlin mit scharf
Geschichten aus einer unvollendeten Stadt

Mi., 23. Mai: Rebbe Walter Rothschild "kabarettisiert" und singt.
Leider Lieder!? Einige haben humoristischen Charakter, ndere sind ziemlich ernst. Und es sind wertvolle Neuschöpfungen zu Schuberts Liederzyklen zu hören: "Die Winterbahnreise" und "Schwangergesang".
Am Klavier: Max Doehlemann

Do., 31. Mai: Mord und Totschlag in Berlin
Ernst Reuß: Neue spektakuläre Kriminalfälle
Mehr als eine halbe Million Straftaten wurden 2016 in Berlin angezeigt. Das Spektrum reicht von Taschendiebstahl über Drogenhandel und Schlägereien bis zu Mord. Der Autor, einer der besten Kenner der Berliner Justizgeschichte, hat spektakuläre Fälle aus den letzten beiden Jahrzehnten ausgewählt. Es handelt sich ausschließlich um Tötungsdelikte - darunter der "Ehrenmord" an Hatun S., der zu Tode geprügelte Jonny K. oder das Mordkomplott, dem die Pferdewirtin Christin R. zum Opfer fiel.

Mo., 4. Juni: Wang Jiaxin: Nachgereichte Gedichte
Wolfgang Kubin, Moderation: H.C. Buch
Vorgestellt von W. Kubin, Dichter/Wissenschafter für antike chinesische Philosophie, Übersetzer gegenwärtiger chinesischer Lyrik. Der Autor im Gespräch mit seinem Übersetzer.

Mo., 11. Juni: 1968 – Worauf wir stolz sein dürfen
Gretchen Dutschke
Gretchen Dutschke will ein bisschen provozieren. Dabei steckt im behutsamen "dürfen" viel mehr Kraft als im verkrampften "müssen".
Sie hat ihr Buch als unaufgeregte und kluge Chronistin der Studendenbewegung geschrieben und liefert ein differenziertes Bild ohne Widersprüche auszusparen. Z.B. das Verhältnis von Männern und Frauen. Die Rolle der Frau nur als Nebenwiderspruch? Der Kern der Revolte zerfiel in unzählige Gruppen und Grüppchen. Die Frauenbewegung war die Rettung der Protestbewegung vor ihrer endgültigen Erstarrung. Gretchen Dutschke zieht ein sehr persönliches Resümee.

Mi., 13. Juni: Tod und Teufel
Thomas Siener und Andreas Schmitz
Ungewöhnliches zum sperrigen Thema "Tod". Musik auf der Harfe wird bewusst "gegen den Strich gebürstet". Denn auch der Sensenmann schlägt manchmal unvorhersehbare Schnippchen. Der Gedanke daran lässt sich mit Humor leichter ertragen. Das ist todsicher!
Vorgetragen werden deshalb schröckliche, ergötzliche und philosophische Texte von Homer, Paulus, Goethe, O. Wilde, Ringelnatz, Mrozel, u.a.

Fr., 15. Juni: Es geschah in Berlin
Horst Bosetzky, Uwe Schimunek, Stephan Hähnel
Präsentation der neusten Kappe-Krimis
"Rotlicht":
Otto Kappe ermittelt 1968 im Umfeld linker Studentengruppen und der Kommune 1 - unterstützt von seinem Sohn dem Psychologie-Studenten Peter Kappe, der von der Unschuld des des Mordes beschuldigten linken Gesinnungsgenossen überzeugt ist.
"Geschwisterliebe":
Ein ungelöster Fall aus dem Jahr 1969 gibt Kappe Rätsel auf. Steht ein neuer Fall im Zusammenhang mit Fluchtversuchen aus der DDR damit in Verbindung? Und das im Jahr 1970, welches politisch ganz im Zeichen der von Kanzler Willy Brandt eingeleiteten Entspannungspolitik gegenüber der DDR stehen sollte.

Fr., 22. Juni: Das Kammergericht Berlin.
Gesprächskreis "Kunst und Justiz" lädt ein: Michael Bienert im Gespräch mit Philipp Heinisch
Das Berliner Kammergericht ist das älteste noch existierende und berühmteste deutsche Gericht. 2018 feiert es seinen 550. Geburtstag. Aus einem mittelalterlichen Hofgericht, das im Schloss tagte, entwickelte es sich in der Epoche der Aufklärung zu einem in ganz Europa gefeierten Symbol der Rechtsstaatlichkeit.

Sa., 7. Juli, 17 Uhr: Dampferfahrt "Rebellisches Berlin"
J. Karwelat (Berliner Geschichtswerkstatt)
Es musiziert die "Anarchistische Musikwirtschaft"
Leinen los an der Hansabrücke
Voranmeldung erbeten: 394 30 47
Teilnahme 20 EUR, Kinder unter 14 Jahren frei


Sofern nicht anders angegeben finden alle Veranstaltungen um 20 Uhr in der Filiale Moabit statt, Eintritt frei


Impressum:

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Absatz 2 RStV: Klaus-Peter Rimpel • Turmstr. 5 • 10559 Berlin